Kaninchenstall dämmen – mollig warm im Winter

Kaninchenfreunde gibt es in Österreich viele. Ein großer Hasenstall für draußen mit allem, was das Kaninchenherz begehrt, steht für ihre Kaninchen im Garten. Doch wenn sich der Winter nähert und es kälter wird, ergibt sich plötzlich die Frage: Wohin mit unseren Kaninchen? Draußen ist es zu kalt, im Haus haben wir zu wenig Platz. – Da hilft nur mehr eins: Das Zuhause der vierbeinigen Freunde gut isolieren, so dass es ihnen auch im Winter nicht kalt wird…

Bevor Sie die Tiere der Kälte aussetzen, müssen Sie beachten, dass Sie keine Tiere im Kaninchenstall draußen lassen, die sich noch nicht an das kältere Wetter gewöhnt haben oder noch zu jung sind, um ein Schutzfell zu haben. Sie müssen ihre Tiere immer draußen lassen, damit sie sich an das kalte Wetter gewöhnen und keine Temperaturschocks bekommen, wofür sie sehr anfällig sind. Auch ist es besser, mehr Tiere zusammen zu geben, da Kaninchen allein mit ihrer Körperwärme den Stall erwärmen. Richtig viel Einstreu – am besten einen Haufen Heu – hilft den Tieren ebenfalls, es in kalten Nächten warm zu haben. Die Einstreu muss regelmäßig gewechselt werden, damit es die Tiere nicht nur warm, sondern auch schön sauber haben. Die Tiere werden sich ins Heu eingraben und in warmen Höhlen im Stall den Winter überdauern. Dieser Punkt sollte bei Ihrem Hasenstall für draußen keinesfalls vernachlässigt werden!

Dämmen – aber womit?

Die Hauptfrage bei dieser Thematik ist ganz klar, wie Sie Ihren Kaninchenstall winterfest mit Wärmedämmung machen. Womit soll der Stall gedämmt werden, mit welchem Material? Während es zwar sicher günstiger ist, den Stall mit alter Kleidung oder Zeitungen zu dämmen, ist es viel besser auf richtiges Dämmmaterial zu setzen. Damit wird den Tieren im Winter nicht kalt, was bei einer improvisierten Dämmung nicht sicher ist. Zu empfehlen ist, sich in einem Baumarkt zu erkundigen, welches Material lagernd und geeignet ist, um Ihren Kaninchenstall winterfest zu machen. Es sollten aber mindestens drei Zentimeter Wärmedämmung sein, etwa Styropormaterialien, eine Steinwollmatte oder dergleichen. Erkundigen Sie sich einfach im Baumarkt, dort erhalten Sie die beste Beratung zum Thema Wärmedämmung.

Die Dämmung befestigen Sie dann außen an Ihren Stall (das ist am einfachsten). Idealerweise wird über die Dämmschicht eine zweite Holzwand geschraubt, so dass die Dämmung zwischen zwei Holzwänden ist. Der Stall sollte gänzlich von Dämmung umgeben sein.

Auf der Internetseite „http://www.kaninchenstall-kaufen.de/kaninchenstall-daemmen/“ sind die wichtigen Punkte, was das Überwintern der Kaninchen im Freien betrifft, ebenfalls noch einmal gut beschrieben.

Abdichten des isolierten Stalles

Wenn Ihr isolierter Kaninchenstall mit Wärmedämmung gegen die Kälte geschützt ist, müssen Sie sich noch um das Abdichten kümmern. Damit kein Schnee und keine Feuchtigkeit bzw. kein Wasser zu Ihren Lieblingen hineinkommt, sollte das Dach gut abdichtet werden, zum Beispiel durch Dachpappe, die an den Rändern übersteht, so dass auch an den Seitenwänden kein Wasser in den Stall kann. Die Holzwände können mit einem Lack imprägniert werden, als Schutz gegen das Wasser. Alternativ kann als Abdichtung auch eine wasserdichte Plane über den Stall gelegt werden, die mit Steinen gegen das Wegfliegen bei Wind oder gegen Verrutschen gesichert wird.

Weitere wichtige Punkte für den Winter

Noch einmal muss betont werden, wie wichtig es ist, ausreichend Einstreu in den Stall zu geben, damit sich die Tiere warme Höhlen graben können. Auch auf das Wasser für die Tiere muss man besonders achten. Im Winter sollte es in Schüsseln für die Tiere zur Verfügung stehen, damit es nicht (so schnell) einfriert. Sehen Sie im Winter mehrmals nach Ihren Tieren und tauschen Sie das Wasser mindestens ein Mal pro Tag. Der Stallboden sollte keinen direkten Kontakt zum Boden haben, damit es den Tieren nicht von unten kalt wird! Wenn es möglich ist, stellen Sie den Stall an eine geschützte Stelle, etwa an die Hausmauer.

Abschließen noch einmal eine Checkliste für Sie, damit ihre Kaninchen im Winter nicht frieren müssen:

  1. nur Tiere die das Draußensein bereits gewöhnt sind und ein dickes Fell haben, keine Jungtiere
  2. keine Temperaturwechsel
  3. viel Einstreu (Heu) in den Stall, regelmäßig auswechseln
  4. hochwertige Dämmmaterialien verwenden, Beratung!
  5. gewissenhafte Abdichtung des Stalls
  6. Wasser in Schüsseln geben, täglich wechseln
  7. direkten Kontakt des Stallbodens mit der Erde vermeiden
  8. Stall an eine geschützte Stelle stellen

Wenn Sie die Punkte in diesem Text beachten, dürfte Ihren Hasen die Kälte nichts mehr ausmachen!

Kaninchengehege – kaufen oder selbst bauen?

Ein Kaninchengehege bzw. ein Kaninchenstall ist in verschiedenen Größen und Varianten im Handel erhältlich. Wer ein größeres Gehege sucht oder generell handwerklich geschickt ist, der kann ein Kaninchengehege selber bauen. Selbstverständlich kann der interessierte Kaninchenhalter einen Kaninchenstall kaufen. Wichtig ist, dass das Kaninchen artgerecht gehalten werden kann. Welche weiteren Voraussetzungen beim Kauf eines Kaninchenstalls wichtig sind und worauf beim Bau einer Unterkunft für den geliebten Nager geachtet werden sollte, wird nachfolgend erläutert.

Kaninchenstall kaufen

Ein Kaninchen benötigt genügend Auslauf und der sollte auch in einem Kaninchengehege nicht fehlen. Hersteller für Kaninchenbehausungen bieten diverse Modelle an. Der interessierte Nagetierhalter hat meist die Wahl zwischen verschiedenen Größen und diversen Materialien sowie unterschiedlichen Ausstattungen.

Unterschieden werden Kaninchenstallanlagen für mehrere Nagetiere und Ställe bzw. Gehege, mit mehreren Etagen für Kaninchen. Es sind Varianten im Handel erhältlich, die mehrere separate Ställe enthalten, in denen jeweils ein Kaninchen gehalten werden kann. Es sind zudem Exemplare erhältlich, die Platz für ein oder mehrere Kaninchen bieten und über mehrere Etagen miteinander verbunden sind. Letztere bieten dem Nagetier die Möglichkeit, beispielsweise über eine Laufplanke, die Etagen zu wechseln. Des Weiteren gibt es Kaninchengehege XXL, die genügend Auslauf für die Nagetiere bieten. Je nach Hersteller wird ein Kaninchengehege von einem Kaninchenstall unterschieden.

Ein Kaninchenstall bietet bei vielen Herstellern nur Platz zur Unterbringung des Kaninchens. Ein Kaninchengehege soll hingegen Auslauf bieten und ist häufig als Outdoorgehege gekennzeichnet. Im Prinzip kann sowohl ein Stall, als auch ein Gehege mit genügend Auslauf gekauft oder selbst gebaut werden.

Kaninchenstall XXL kaufen – worauf achten

Egal welche Größe für ein Kaninchenstall gekauft wird, beim Kauf eines Stalles gibt es einiges zu beachten. Zunächst sollte der Kaninchenstall groß genug für das Nagetier sein und ihm entsprechende Bewegungsmöglichkeiten bieten. Die meisten Hersteller geben die empfohlene Größe für das Tier an. Des Weiteren sollte sowohl ein Stall als auch ein Kaninchengehege so zugänglich sein, dass der Tierhalter an die Tiere herankommt. Wer einen Stall oder ein Kaninchengehege kaufen möchte, der sollte darauf achten, dass die Tierbehausung gut zu reinigen ist.

Im Handel sind beispielsweise Ställe erhältlich, die eine Kotwaenne besitzen, wo der Kot gesammelt wird. Der Kaninchenstall XXL oder eine andere Größe, sollten aus hochwertigen Materialien bestehen und gegen die Zähne des Nagers geschützt sein. Das Kaninchen darf weder Kaninchengehege, noch Stall, mit einem Loch versehen. Wird Draht für ein Gehege verwendet, sollte dieses ebenfalls gegen die Zähne des Kaninchens resistent sein. Im Handel sind Varianten erhältlich, die Nageschutzstreifen enthalten. Egal, ob der interessierte Tierhalter ein Kaninchengehege bauen oder ein Kaninchengehege kaufen möchte, eine artgerechte Haltung ist wesentlich und sollte als oberste Priorität bei Bau und Kauf beachtet werden.

Kaninchengehege bauen

Wer ein Kaninchengehege selber bauen möchte, benötigt natürliche Elemente sowie Drähte, die für den Nager geeignet sind. Beim Bau eines Kaninchengeheges sollte die Größe der Kaninchenrasse beachtet werden. Je nach Größe werden unterschiedliche Flächen benötigt. Im Internet sowie auf entsprechenden Zuchtseiten für Kaninchen sind die empfohlenen Größen zu finden. Es ist besser etwas zu groß zu bauen, als zu klein. Des Weiteren sollte zunächst der Verwendungszweck ausgewählt werden.

Wird ein Kaninchenstall für Innen oder für Außen benötigt? Außengehege sollten wetterfest sein und sind meist nur von spätem Frühjahr bis zum Spätsommer nutzbar. Innenställe können das ganze Jahr über benutzt werden. Wer Holz zum Bau eines Außenstalls bzw. eines Außengeheges benutzt, benötigt meist einen wetterfesten Anstrich. Vor dem Bau sollte, neben der Größe des Geheges bzw. des Stalls, auch die Unterteilung klar sein. Ein Kaninchengehege benötigt in jedem Fall Wassertränke, Futternapf, Einstreu und Heuraufe.

Ein Rückzugsraum für das Nagetier sollte ebenfalls nicht fehlen. Der Rückzugsraum ist beispielsweis in Form eines Häuschens realisierbar. Es sollte darauf geachtet werden, dass der Tierhalter im Notfall an das Tier herankommt. Beispielsweise kann das Rückzugshäuschen mit einer abschließbaren Tür versehen werden. Mit Einstreu ist gemeint, dass der Boden aus Einstreu bestehen sollte. Einstreu ist warm und saugt zudem den Urin des Nagetiers auf. Heuraufe bzw. Heu sollte nur als eine Schicht auf das Einstreu im Stall vorhanden sein. Das Kaninchen sollte in einem Stall sowie in einem Gehege genügend Platz zum Toben haben. Wer Extras, wie Rampen oder Klettermöglichkeiten einbauen möchte, der sollte auf genügend Platz zum Toben achten.

Kaninchengehege bauen bzw. kaufen – Fazit

Beim Kauf eines Kaninchengeheges sowie beim Bau eines Kaninchengeheges sollte auf ausreichend Platz für das Tier geachtet werden. Für jede Größe bzw. Rasse gibt es entsprechende Platzempfehlungen. Im Handel wird häufig zwischen Gehegen und Ställen unterschieden. Ein Gehege ist oft mit Draht versehen, während Ställe häufig aus anderen Materialien wie Holz gebaut sind und weniger Platz vorsehen. Modellabhängig sind Varianten mit mehreren Etagen erhältlich, wo das Tier Klettermöglichkeiten hat und über eine Rampe die Etagen wechseln kann. Beim Kauf sowie beim Bau eines Stalls und eines Geheges, sollte der Tierhalter darauf achten, dass das Tier genügend Platz zum Toben besitzt.

Des Weiteren werden Außenanlagen von Innenanlagen unterschieden. Außengehege sollten wetterfest sein und können nur in warmen Jahreszeiten betrieben werden. Innenställe sowie -gehege, können das ganze Jahr über betrieben werden. Wer ein Kaninchengehege selbst bauen möchte, der sollte Materialien wählen, die für den Nager geeignet sind und gegen die Zähne des Tieres resistent sind. Des Weiteren sollte ein Kaninchenstall sowie ein Kaninchengehege leicht zu reinigen sein. Wer etwas spezielles für sein Tier sucht, der kann den Bau eines Kaninchengeheges auch in Auftrag geben und nach seinen Wünschen gestalten lassen.

Kaninchenstall selber bauen – das perfekte Zuhause für Ihre Hasen

Kaninchen als Haustiere zu halten ist weit verbreitet: In Österreich rangieren die geliebten Nager auf Platz vier der beliebtesten Haustiere. Besonders Kinder lieben es, mit den zahmen Tieren zu kuscheln. Doch Kaninchen können nicht nur von Luft und Liebe leben. Nein, sie brauchen auch ein Dach über dem Kopf. Und was liegt da näher, als den Kaninchenstall für die erwarteten Nager gleich selber zu bauen? In diesem Text bekommen Sie eine Bauanleitung für einen Kaninchenstall und erfahren, wie Sie einen Kaninchenstall selber bauen können, damit sich ihre neuen Mitbewohner wohl und sicher fühlen…

Grundsätzliche Überlegungen – Platz pro Tier

Nachdem Sie sich überlegt haben, wie viele Kaninchen oder Hasen Sie sich zulegen werden, sollte zu allererst einmal über den Stall nachgedacht werden, bevor Sie den Kaninchenstall selber bauen.

Die Stallgröße steht in direktem Zusammenhang mit der Anzahl und der Größe der Tiere. Bedenken Sie, dass selbst junge Tiere einmal zu ausgewachsenen Hasen werden, die später mehr Platz benötigen. Der Platzbedarf bei Kaninchen wird häufig unterschätzt, denn Kaninchen sind sehr bewegungsliebende Tiere. Kaninchenställe zum Kaufen sind meistens zu klein. Wenn der Platz pro Tier zu klein ist, können die Tiere aggressiv werden, deshalb darf beim Platz für die Kaninchen nicht gespart werden. Pro Tier müssen es mindestens ein bis zwei Quadratmeter auf einer Etage sein, damit es den Tieren gut geht. Haben die Tiere keinen täglichen Auslauf, sind drei Quadratmeter zu empfehlen. Und auch über einen Auslauf und ein Freigehege freut sich ein jedes Kaninchen? Bedenken Sie daher diese Aspekte, wenn Sie ihren Kaninchenstall selber bauen. Auch auf der Internetseite wird der Punkt mit dem Platz pro Tier sehr gut beschrieben.

Platz pro Tier

Pro Kaninchen

  • Stall mit Auslauf 1 – 2 m² auf einer Etage
  • Stall ohne täglichen Auslauf 3 m² auf einer Etage

Weitere Überlegungen: Nur für den Sommer?

Es ist wichtig sich zu allererst einmal klar zu werden, ob der Stall winterfest sein muss oder nicht. Sind sie in einem wärmeren Gebiet zu Hause oder ist das neu gebaute Kaninchen ausschließlich für den Sommer gedacht, muss der Stall nicht so gut isoliert werden. Im Gegensatz zur reinen Sommerunterkunft muss ein wintertauglicher Stall aber gut gedämmt sein, damit die Hasen nicht erfrieren.

In diesem Text gehen wir nun einmal von einer reinen Sommerresidenz für Ihre Kaninchen aus.

Planphase und Material

Wenn sie einen Ort haben, wo Sie Ihren Kaninchengehege bauen können, also zum Beispiel fix an die Rückseite einer Scheune oder dergleichen, dann würde ich diesen Platz nehmen, um den Kaninchenstall zu bauen. Ansonsten kann ein mobiler Stall gebaut werden, der verschoben werden kann, falls er Ihnen im Weg steht. Am besten ist, wenn Sie sich eine Skizze von Ihrem Projekt anfertigen. Dort können Sie dann die geplante Maße eintragen, das Material ablesen und etwaige Fehler noch erkennen, bevor Sie zu bauen beginnen. Das optimalste Baumaterial für den Stall ist Holz, weil es einfach zum Bearbeiten und ein qualitativ gutes Material ist. Bezüglich der Art des Holzes ist es am besten, wenn Sie in den Baumarkt fahren und sich erkundigen, welches Holz für ihre Zwecke am geeignetsten ist.

Das Holz sollte unbedingt witterungsbeständig sein. Als Abdichtung für das Dach sollte Dachpappe verwendet werden, die an den Rändern über die Seitenwände vorsteht, damit es nicht in den Hasenstall einregnet. Für die Außenseiten des Kaninchenstalles kann man über einen Schutzanstrich für das Holz nachdenken, innen würde ich jedoch darauf verzichten, da reines Holz für die Kaninchen gesünder ist. Auch bei der Dachpappe oder dem eventuellen Schutzanstrich für die Außenwände würde ich mich im Baumarkt erkundigen. Um den Stall mobil zu machen, können Sie Schubkarrenräder an ihren Stall anbringen, um ihn gegebenenfalls zu überstellen. An der Vorderseite müssen vergitterte Türen gebaut sein, damit die Hasen Luft und Licht bekommen. In der Nacht oder bei schlechtem Wetter sollten diese Fenster dann aber verschlossen werden, etwa durch Klappen aus Holz.

Wenn Sie beispielsweise einen Kaninchenstall für zwei Tiere bauen, wäre es am optimalsten, einen Stall von ein mal vier Meter zu bauen, der zwei Meter hoch ist. In der Mitte, also bei einem Meter, kann eine Etage eingebaut werden, damit die Tiere über ein schiefes Brett von oben nach unten können, und sie somit schon acht Quadratmeter haben. Wichtig ist, den Stall sicher zu bauen. Kaninchen lieben es auszureißen, zum Beispiel durch das Puddeln von Löchern. Daher müssen Sie ihren Stall absolut ausbruchssicher bauen, am besten durch feinmaschige Gitter. Und natürlich sollten auch von außen keine Feinde eindringen können.

Unverzichtbar für Ihren Kaninchenstall sind Boxen im Stall, in denen die Kaninchen ungestört schlafen können. Auch Einstreu am Boden, eine Futterkrippe oder ein Futtertrog und vor allem Wasser sind Voraussetzung, um es den Tieren in Ihrem Zuhause so angenehm wie nur möglich zu bereiten.

Wenn Sie dann für alle Bedürfnisse der erwarteten Kaninchen gesorgt haben, können die neuen Mitbewohner kommen!

5 Dinge, die ein Kaninchen braucht um in einem Kaninchenstall zu überleben

Ein kleiner Nager wie beispielsweise ein Kaninchen oder auch ein Hase benötigt einige grundlegende Dinge, die das Leben in einem Kaninchenstall überhaupt möglich machen.

Meist steht der Stall im Freien oder an kalten, zu engen, zu warmen und ungeschützten Orten. Für jede Art von Haustieren sollten auf fünf bestimmte Eigenschaften immer geachtet werden. Diese sind lebensnotwendig für die Tiere und ermöglichen den Nagern ein angenehmes Leben im Stall.

5 Dinge, die für ein Kaninchen lebensnotwendig sind

  1. Wasser: Wie jedes andere Lebewesen benötigen Kaninchen ebenfalls Flüssigkeit. Die Wasseraufnahme ist sehr wichtig und sollte durch den Einbau von Wassertanks garantiert werden.
  2. Feste Nahrung:
  3. Auslauf/Bewegung:
  4. Reinigung/Sauberkeit:
  5. Schutz:

Empfehlung

Fazit